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9 Abbildungsverzeichnis in:

Helga Becker

Anton Josef Reiss (1835-1900), page 665 - 680

Leben und Werk

1. Edition 2017, ISBN print: 978-3-8288-3861-1, ISBN online: 978-3-8288-6618-8, https://doi.org/10.5771/9783828866188-665

Series: Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag: Kunstgeschichte, vol. 6

Tectum, Baden-Baden
Bibliographic information
665 9 Abbildungsverzeichnis Sofern keine anderen Angaben gemacht wurden, stammen die Abbildungen von der Verfasserin. Trotz Bemühungen, die Urheber aller Fotos ausfindig zu machen, gelang dies nicht in allen Fällen. Sollte sich nach der Veröffentlichung jemand glaubwürdig als Urheber (oder dessen Rechtsnachfolger) melden, wird man sich mit diesem arrangieren. Abb. 1: Anton Josef Reiss (1835 – 1900), um 1890. Quelle: Stadtarchiv Düssel dorf (Akte 0-1-22-577.0000). Abb. 2: Ritterstraße, Düsseldorf, wahrscheinlich erstes Wohnumfeld des Künstlers nach seiner Geburt bis zum Umzug der Familie in die Ratinger Straße, 1885. Quelle: Repro aus: Boris Becker, Düsseldorf in frühen Photographien. 1855 – 1914, München 1990, Abbildung 76. Abb. 3: Ratinger Straße Düsseldorf, Wohnumfeld des Künstlers bis mindestens zum Jahre 1856. Quelle: Repro aus: Sabine Schroyen, „A true brotherhood seems to reign among them.” Der Künstlerverein Malkasten und seine internationalen Mitglieder, in: Bettina Baumgärtel (Hg.), Die Düsseldorfer Malerschule und ihre internationale Ausstrahlung. 1819 – 1918 (Düsseldorf, Kunstpalast, 23.  September 2011 bis zum 22.  Januar 2012), Petersberg 2011, Bd. 1, S. 272 – 279, S. 272.1183 Abb. 4: Alte Kunstakademie in Düsseldorf (durch einen Brand im Jahre 1872 zerstört), an der Anton Josef Reiss von 1851 – 1856 studierte. Gemälde von Andreas Achenbach, 1831. Quelle: Repro aus: Sabine Schroyen, Andreas Achenbach Kassel 1815 – 1910 Düsseldorf. Der Akademiehof (Die alte Akademie in Düsseldorf), 1831, in: Bettina Baumgärtel (Hg.), Die Düsseldorfer Malerschule und ihre internationale Ausstrahlung. 1819 – 1918 (Düsseldorf, Kunstpalast, 23.  September 2011 bis zum 22.  Januar 2012), Petersberg 2011, Bd. 2, S. 12 – 13, S. 12. Abb. 5: Wilhelm von Schadow (1788 – 1862), Leiter der Kunstakademie Düsseldorf zur Zeit des Studiums von Anton Josef Reiss, Joseph von Keller, nach Julius Hübner d. Ä., 1834, Radierung 1831, Düsseldorf, Museum Kunstpalast. Quelle: Repro aus: Ekkehard Mai, Schadows Erfolgsmodell. Die Düsseldorfer Kunstakademie im Vergleich, in: Bettina Baumgärtel (Hg.), Die Düsseldorfer Malerschule und ihre internationale Ausstrahlung. 1819 – 1918 (Düssel- 1183 Sabine Schroyen datiert Hermanns Werk auf „vermutl. 1898“ (S. Schroyen, 2011, S. 272). Da der Verein „Malkasten“ zu dieser Zeit schon lange nicht mehr seinen Sitz in der Ritterstra- ße hatte, habe ich das von Eduard Daelen aufgeführte Datum für dieselbe Arbeit (1849) übernommen (E. Daelen, 1898, S. 17). 666 9 Abbildungsverzeichnis dorf, Kunstpalast, 23.  September 2011 bis zum 22.  Januar 2012), Petersberg 2011, Bd. 1, S. 50 – 61, S. 53, Abb. 3. Abb. 6: Josef Wintergerst (1783 – 1867) unterrichtete Reiss an der Kunstakademie Düsseldorf in der Elementarklasse, Ölmalerei auf Papier von Friedrich Overbeck (1789 – 1869), Titel: Der Maler Josef Winter gerst (16,3 × 12,8 cm), Quelle: Hamburger Kunsthalle, Copyright: Hamburger Kunsthalle/bpk, Fotonachweis: Elke Walford. Abb. 7: Karl Ferdinand Sohn (1805 – 1867) unterrichtete Reiss an der Kunstakademie Düsseldorf in der Vorbereitungsklasse. Quelle: Repro aus: Anonymus, Carl Ferdinand Sohn, in: Blätter des Kunstvereins Malkasten, Jg. 9, Heft 5, Düsseldorf 1964, S. 2. Abb. 8: Carl Anton Heinrich Mücke (1806 – 1891) unterrichtete Reiss an der Kunstakademie Düsseldorf in der Vorbereitungsklasse, 1839. Graphit-Zeichnung von Julius Hübner, 1839, Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Kupferstich-Kabinett. Quelle: Repro aus: Lutz Tittel, Heinrich Mücke. Das Christentum 1835, hg. v. Museum Ostdeutsche Galerie Regensburg, Regensburg 1999, o. S. Abb. 9: Julius Bayerle (1826 – 1873) unterrichtete Reiss in Bildhauerei. Quelle: Repro aus: P. W. Söchtig, Aus unserer Ahnengalerie. Julius Bayerle, in: Blätter des Kunstvereins Malkasten, Jg. 29, Heft 6, Düssel dorf 1984, S. 6. Abb. 10: Ausschnitt Stadtplan um das Jahr 1889 von Düsseldorf mit Markierung der Lage des Wohnhauses und Ateliers von Anton Josef Reiss in der Klosterstraße 128. Quelle: Repro aus: H. Ferber, Historische Wanderung durch die alte Stadt Düsseldorf, hg. v. Düsseldorfer Geschichts-Verein, Düsseldorf 1889, o. S. Abb. 11: Klosterstraße, Düsseldorf mit Zerstörungen aus dem Zweiten Weltkrieg, denen auch Reiss’ Besitz zum Opfer fiel. Quelle: LVR-Zentrum für Medien und Bildung, Bruno Hoffmann, Nr. 024.01-03- 001087 SN, Aufnahme vom 24. 10. 1954. Abb. 12: Karl Anton von Sigmaringen (1811 – 1885), Mäzen vieler Düsseldorfer Künstler, für den auch Reiss Aufträge ausführte. Quelle: Repro aus: Eduard Daelen, Aus der Geschichte des Künstler vereins „Malkasten“. Zur Jubelfeier seines fünfzigjährigen Bestehens. 1848 – 1898, Düsseldorf 1898, nach Seite 12. Abb. 13: Schloss Jägerhof, in unmittelbarer Nachbarschaft des „Malkastens“ gelegene Residenz des Fürsten Karl Anton während seiner Zeit als Militärgouverneur in Düsseldorf, Zeichnung von C. J. Schnitzler, um 1830. Quelle: Repro aus: Hugo Weidenhaupt, Aus Düsseldorfs Vergangenheit. Aufsätze aus vier Jahrhunderten, Düsseldorf 1988, S. 138. Abb. 14: Das auf der linken Seite des Fotos abgelichtete Gebäude (fertiggestellt 1867) des nahe beim Schloss Jägerhof gelegenen „Malkastens“ wurde oft von Fürst Karl Anton besucht. Hier freundete er sich mit vielen Künstlern an, so auch mit Reiss, der Mitglied dieser 667 9 Abbildungsverzeichnis Künstlervereinigung von 1859 bis 1898 war, 1930. Quelle: Repro aus: Sabine Schroyen, „Geweihter Musen Lieblingshain“ oder Mittel zum Zweck. Der Künstlerverein Malkasten und der Erhalt des Jacobischen Gartens, in: Blätter des Künstlervereins Malkasten, Jg. 41, Heft 1, Düsseldorf 1995, S. 7. Abb. 15: Schloss Sigmaringen, für das Reiss im Jahre 1859 nach einem Entwurf von Julius Bayerle im Auftrag von Fürst Karl Anton für die zur Stadt ausgerichtete Fassade seine erste nachweisbare Arbeit, eine Marienfigur mit Kind, anfertigte (Kat.-Nr. 1), hier: Donauseite, 2011. Abb. 16: Ernst Deger (1809 – 1885), Quelle: Stadtarchiv Düsseldorf, Bildnummer: 180120009, Landesbildstelle 1621538, um 1880. Abb. 17: Detail des Freskos „Tod des Apollinaris“ in der Kirche St.  Apollinaris in Remagen, die von Ittenbach, Deger, Carl und Andreas Müller 1847 – 1852 ausgemalt wurde. Dargestellt sind von links nach rechts: Andreas Müller (1811 – 1890 – markiert mit rotem Pfeil), Carl Müller (1818 – 1893), Friedrich Wilhelm von Schadow-Godenhausen (1788 – 1862). Quelle: Repro aus: Herbert Dellwing, Die Wandmalereien, in: Die Apollinariskirche in Remagen (Denkmalpflege in Rheinland-Pfalz. Forschungsberichte, 7), hg. v. Landesamt für Denkmalpflege Rheinland-Pfalz, Worms 2005, S. 29 – 76, S. 74, Abb. 79.1184 Abb. 18: Carl Müller (1818 – 1893). Quelle: Heinrich Finke, Carl Müller. Sein Leben und künstlerisches Schaffen, Köln 1896, o. S. Abb. 19: Franz Ittenbach (1813 – 1879). Quelle: Repro aus: Heinrich Finke, Der Madonnenmaler Franz Ittenbach (1813 – 1879), (Görres-Gesellschaft zur Pflege der Wissenschaft im katholischen Deutschland, Zweite Vereinsschrift für 1898), Köln 1898, o. S. Abb. 20: Grabmal des Direktors der Kunstakademie Düsseldorf, Friedrich Wilhelm von Schadow-Godenhausen, Golzheimer Friedhof, Düsseldorf, Entwurf: Wahrscheinlich Anton Josef Reiss, Ausführung: Reiss’ Schüler Jacobus Leisten (1844 – 1918), 1862, 2011. Abb. 21: Jacobus Leisten (1844 – 1918), Reiss’ Schüler, der sich nach der Bildhauerei-Ausbildung der Malerei zuwandte. Quelle: Repro aus: P. W. Söchtig, Aus unserer Ahnengalerie. Jacobus Leisten. Historien- u. Genremaler, in: Blätter des Kunstvereins Malkasten, Jg. 34, Heft 5, Düsseldorf 1988, S. 7 – 8, S. 7. Abb. 22: „Festbowle im Malkasten zu Düsseldorf “, Zeichnung von H. Otto, auf der Reiss und Leisten nebeneinandersitzend dargestellt sind. Quelle: Repro aus: Anonymus, Tempora mutantur et nos mutamus in illis, in: Blätter des Kunstvereins Malkasten, Jg. 24, Heft 2, 1184 Herbert Dellwing hat in seiner Bildunterschrift versehentlich geschrieben, dass es sich bei dieser Abbildung um einen Ausschnitt aus der „Bischofsweihe des Apollinaris“ handele (H. Dellwing, 2005, S. 74). 668 9 Abbildungsverzeichnis Düssel dorf 1979 (entnommen der Zeitschrift „Die Gartenlaube“: 1892, Nr. 27), S. 2 – 9, S. 8 – 9. Abb. 23: Anton Josef Reiss in seinem Atelier mit Marmor-Pietà vor Abtransport nach St. Gereon in Köln. Im Hintergrund an den Wänden sind folgende Modelle zu erkennen: Am Bildrand ganz links: Josephsfigur für Josephsaltar, Krefeld-Hüls (Kat.-Nr. 73); über der Tür: Abraham, Seitenfigur für Hauptaltar, Krefeld-Hüls (Kat.-Nr. 38); hinter Marienfigur der Pietà: Gnadenstuhl (Kat.-Nr. 15 und 55); hinter Reiss: Drei Frauen am Grabe (Kat.-Nr. 44) mit Putto am rechten Bildrand für Mariensäule (Kat.-Nr. 8), 1897. Quelle: Stadtarchiv Düsseldorf (Akte 0-1-22-577.0000). Abb. 24: Alexander Iven (1854 – 1934), Schüler von Anton Josef Reiss. Quelle: Repro aus: Antonia Mentel, Alexander Iven (1854 – 1934). Bildhauer am Übergang zur Klassischen Moderne, Norderstedt 2011, Buchumschlag. Abb. 25: Ausschnitt einer Abbildung zu einem Programm des „Malkastens“ aus dem Jahre 1867, auf dem Reiss als Darsteller eines Festspiels aufgeführt ist. Quelle: Repro aus: Eduard Daelen, Aus der Geschichte des Künstlervereins „Malkasten“. Zur Jubelfeier seines fünfzigjährigen Bestehens. 1848 – 1898, Düsseldorf 1898, o. S. Abb. 26: Mit Mitteln Düsseldorfer Katholiken errichtetes Marienhospital. Hier verbrachte Anton Josef Reiss seine beiden letzten Lebensjahre ab 1898, nachdem er alle noch verbliebenen Modelle dem Krankenhaus vermacht hatte. Sie wurden hier bis zu ihrer Zerstörung im Zweiten Weltkrieg aufbewahrt. Verschollene Federzeichnung des Architekten August Rinklake, um 1868. Quelle: Repro aus: Hans Stöcker, Dienst am Nächsten. Das Marienhospital in Düsseldorf, ein Stück Stadtgeschichte 1864 – 1970, Düsseldorf 1970, Abb. 2, o. S. Abb. 27: Personifikation der Stärke, Schloss Nassau, Peter Joseph Imhoff, 1817. Quelle: Repro aus: Peter Bloch, Skulpturen des 19. Jahrhunderts im Rheinland, Düsseldorf 1975, Abb. 7. Abb. 28: Ritter vom Tempelorden, eine der Figuren, die sich am Tempelherrenhaus im Weimarer Park befand, Martin Gottfried Klauer (1742 – 1801), 1787, heute: Klassik Stiftung Weimar/Kunstsammlungen, Skulpturensammlung in Weimar. Quelle: Fotothek/Digitalisierungszentrum der Klassik Stiftung Weimar, Herzogin Anna Amalia Bibliothek, Weimar, Inventar-Nummer: 2035. Abb. 29: Grabmal Gottfried von Arnsberg im Kölner Dom, linke Figur wurde von einem Kölner Meister des 14. Jahrhunderts, die rechte Figur von Christoph Stephan im Jahre 1842 geschaffen, 2011. Abb. 30: Grabmal Erzbischof Engelbert im Kölner Dom, linke Figur: Werk Christoph Stephans, 1842 – 1847, rechte Figur: Kölner Meister des 14. Jahrhunderts. Quelle: Repro aus: Rolf Lauer, Die Skulptur des 19. Jahrhunderts am Kölner Dom, in: Eduard Trier/Willy Weyres 669 9 Abbildungsverzeichnis (Hg.), Kunst des 19. Jahrhunderts im Rheinland, Bd. 4, Düsseldorf 1980, S. 13 – 62, S. 25. Abb. 31: Kölner Dom, Grabmal Konrads von Hochstaden, figürliche Gestaltung von Christian Mohr, 1847, 2011. Abb. 32: Eine der Chorpfeilerfiguren (Apostel Jacobus), Kölner Dom, 1320 – 1340, 1840 – 1842 von Christoph Stephan restauriert und von Johannes Stephan neu gefasst, 2009. Abb. 33: Steingusskopien von Figuren am Westportal des Kölner Doms, die um 1370 entstanden, 2009. Abb. 34: St. Stephanus, Grefrath, Hauptaltar von Anton Josef Reiss, 1868, im Hintergrund: Fenster nach Entwürfen von Edward von Steinle, 2009. Abb. 35: St. Stephanus, Grefrath, Hauptaltar, Gnadenstuhl, Anton Josef Reiss, 1868, 2009. Abb. 36: Andachtsbild „Die hl. Dreifaltigkeit. La Ste. Trinité“, Anton Josef Reiss, Anfang der 1860er Jahre, gestochen von Anton Eitel. Quelle: Repro aus: Ludwig Gierse, Das kleine Andachtsbild und der Verein zur Verbreitung religiöser Bilder in Düsseldorf, in: Religiöse Graphik aus der Zeit des Kölner Dombaus 1842 – 1880 (Köln, Erzbischöfliches Diözesan-Museum, 2.  Oktober 1980 – 31.  Januar 1981), Köln 1980, Abb. 39. Abb. 37: Dreifaltigkeit, Albrecht Dürer, Holzschnitt, 1511, Kupferstichkabinett Berlin. Quelle: Repro aus: Fedja Anzelewsky, Dürer. Werk und Wirkung, Erlangen 1988, S. 160. Abb. 38: St. Stephanus, Grefrath, Hauptaltar, Engel links des Gnadenstuhls, Anton Josef Reiss, 1868, 2009. Abb. 39: Meister von Flémalle, Mérode-Triptychon (Ausschnitt), Engel der Verkündigung, um 1430, Metropolitan Museum, New York. Quelle: Repro aus: Jochen Sander, Die Rekonstruktion von Künstlerpersönlichkeiten und Werkgruppen, in: Der Meister von Flémalle und Rogier van der Weyden (Frankfurt am Main, Städel Museum, 21.  November 2008 bis 22. 2. 2009, verlängert bis 1.  März 2009), Ostfildern 2008, S. 88. Abb. 40: Altar der Stadtpatrone, Stefan Lochner, um 1445, Kölner Dom, 2009. Abb. 41: St. Apollinaris, Remagen, Maria mit Kind, Fresko, Ausschnitt aus Christi-Geburt-Szene, Ernst Deger, ca. 1852, 2009. Abb. 42: St. Stephanus, Grefrath, Hauptaltar, Verkündigung, Anton Josef Reiss, 1868, 2009. Abb. 43: St. Stephanus, Grefrath, Hauptaltar, Detail aus der Verkündigungsszene, Anton Josef Reiss, 1868, 2009. Abb. 44: Kölner Dom, Grabmal Friedrich von Saarwerden, Marienfigur aus der Verkündigungsszene, unbekannter Meister, um 1415. Quelle: Repro aus: Eduard Trier, Die Propheten-Figuren des Kölner Rathauses, in: Wallraf-Richartz-Jahrbuch, Jahrbuch für 670 9 Abbildungsverzeichnis Kunstgeschichte, hg. im Auftrag der Freunde des Wallraf-Richartz- Museums und des Museums Ludwig e. V., Bd. XV, Köln 1953, S. 79 – 102, S. 88. Abb. 45: Kölner Dom, Grabmal Friedrich von Saarwerden, Marienfigur aus der Verkündigungsszene, Detail, unbekannter Meister, um 1415. Quelle: Repro aus: Wie Abb. 44, S. 88. Abb. 46: Verkündigung, Ernst Deger, 1835, Museum Kunstpalast Düsseldorf. Quelle: Repro aus: Bettina Baumgärtel (Hg.), Die Düsseldorfer Malerschule und ihre internationale Ausstrahlung. 1819 – 1918 (Düsseldorf, Kunstpalast, 23.  September 2011 bis zum 22.  Januar 2012), Petersberg 2011, Bd. 2, S. 115. Abb. 47: Collegium Augustinianum Gaesdonck, Goch, Verkündigung, Ferdinand Langenberg, 1896. Quelle: Repro aus: Jutta Buschmann, Katalogteil, Kat. Nr. 1-24, in: Renaissance der Gotik. Ferdinand Langenberg – Neugotische Kunst am Niederrhein (Goch, Museum Goch, 30.  Mai 1999 bis 29.  August 1999), S. 89 – 156, S. 111. Abb. 48: St. Stephanus, Opherdicke, Hochaltar mit Reliefs der Verkündigung und der Heiligen Familie, ursprünglich aus St. Aloysius, Dortmund-Derne, unbekannter Meister, um 1898. Quelle: Repro aus: Ulrike Hauser, „Nicht immer wird das Museumsdepot zur Gruft“. Beispiele für die Wiederverwendung historistischer Ausstattung in Kirchenräumen des Erzbistums Paderborn, in: das münster, Zeitschrift für christliche Kunst und Kunstwissenschaft, Jg. 65, Heft 3, Regensburg 2012, S. 165 – 174, S. 165. Abb. 49: St. Stephanus, Grefrath, Hauptaltar, Heilige Familie, Anton Josef Reiss, 1868, 2009. Abb. 50: Burg Stolzenfels, Heilige Familie mit Anbetung der Heiligen Drei Könige und der Hirten, Fresko, Ernst Deger, 1853 – 1857, 2012. Abb. 51: St. Stephanus, Grefrath, Josephsaltar, Josef Laurent, 1880, 2009. Abb. 52: St. Stephanus, Grefrath, Marienalter, Maria mit dem Jesuskind, Anton Josef Reiss, 1871, 2009. Abb. 53: St. Stephanus, Grefrath, Marienaltar, Heimsuchung, Anton Josef Reiss, 1871, 2009. Abb. 54: St. Stephanus, Grefrath, Marienaltar, Trauung Maria und Joseph, Anton Josef Reiss, 1871, 2009. Abb. 55: St. Stephanus, Grefrath, Marienaltar, Maria in Trauungsszene mit Joseph, Anton Josef Reiss, 1871, 2009. Abb. 56: Düsseldorf, Mariensäule, Marienfigur, Anton Josef Reiss, 1866, 2009. Abb. 57: Kunstmuseum Schloss Sigmaringen, Portal, „Allegorie der Kunst“, Anton Josef Reiss, 1866, 2011. Abb. 58: St. Stephanus, Grefrath, Josephsaltar, Herz-Jesu-Figur, Josef Laurent, 1880. Abb. 59: Madonna mit dem Granatapfel (Ausschnitt), Raffael, um 1500. Quelle: Repro aus: Egon Kornmann/Luise Kornmann, Dürer „Die 671 9 Abbildungsverzeichnis heilige Dreifaltigkeit“ (1. Reihe: Altdeutsche Holzschnitte, 4), Dülmen 1949, ohne Seitenzahlangabe. Abb. 60: St. Cyriakus, Krefeld-Hüls, Westportal, Maria mit Kind, Edmund Renard, 1875, 2011. Abb. 61: St. Agnes, Köln, Maria mit Kind, Wilhelm Albermann, 1912, 2013. Abb. 62: Kölner Dom, Westportal, Trumeaufiguren Maria mit Kind, Peter Fuchs, vor 1880, 2009. Abb. 63: Erste Vorstudie zu Trumeau-Figuren am Westportal des Kölner Doms, Peter Fuchs, 1874. Quelle: Repro aus: Wie Abb. 30, S. 54. Abb. 64: Maria mit Kind, Franz Meynen, um 1875. Quelle: Repro aus: Herbert Rode, Der hl. Michael von Franz Meynen an der Nordquer hausfassade des Kölner Doms, in: Willy Weyres/Herbert Rode (Hg.), Kölner Domblatt, fünfunddreißigste Folge, Köln 1972, S. 99 – 112, S. 105. Abb. 65: Landsbergstraße 16, Köln, Maria mit Kind, Christoph Stephan, 1847, 2014. Abb. 66: St. Quirinus, Neuss, Marienaltar, Kopf Marias aus Figurengruppe der glorreichen Maria mit dem Kind, Anton Josef Reiss, 1871. Quelle: Stadtarchiv Neuss. Abb. 67: Ausschnitt aus Gemälde „Madonna mit dem Buche“, Franz Ittenbach, 1870/1871. Quelle: Repro aus: Peter Josef Kreuzberg, Franz Ittenbach. Des Meisters Leben und Kunst (Monographien zur Geschichte der christlichen Kunst, I), hg. v. Beda Kleinschmidt, Zweite Aufl., Mönchengladbach 1911, Abb. XXXIV. Abb. 68: St. Quirinus, Neuss, Marienaltar, Relief „Die Geburt“, Ausschnitt aus Abb. Kat.-Nr. 26.6, Anton Josef Reiss, 1871. Quelle: Stadtarchiv Neuss. Abb. 69: Andachtsbild Die Geburt, Stahlstich, Anton Josef Reiss, spätestens 1871, Quelle: Kolumba, Kunstmuseum des Erzbistums Köln, Inventarnummer 2006/0313. Abb. 70: St. Quirinus, Neuss, Josephsaltar, Figur des Papstes Pius IX., Anton Josef Reiss, 1874, 2012. Abb. 71: Tondo mit Porträt Pius IX., Franz Meynen, 1868. Quelle: Repro aus: Herbert Rode, Der hl. Michael von Franz Meynen an der Nordquerhausfassade des Kölner Doms, in: Willy Weyres/Herbert Rode (Hg.), Kölner Domblatt, fünfunddreißigste Folge, Köln 1972, S. 99 – 112, S. 111. Abb. 72: Lithographie mit Darstellung Pius IX., unbekannter Künstler, 1871. Quelle: Repro aus: Max Tauch, Ein Denkmal für Pius IX. Das Papstjubiläum 1871 und die Errichtung des Josefsaltars in St. Quirin 1872, in: Neusser Jahrbuch für Kunst, Kulturgeschichte, hg. vom Verein der Freunde und Förderer des Clemens-Sels-Museums Neuss e. V., Neuss 2000, S. 43 – 46, S. 43 (entnommen aus: H. G. Rütges, Leben, Wirken u. Leiden Sr. Heil. des Papstkönigs Pius IX., Oberhausen 1871). 672 9 Abbildungsverzeichnis Abb. 73: Für Kapelle des heute nicht mehr existenten Schlosses Harff in Bedburg angefertigtes Ölgemälde, Joseph mit dem Jesuskind, Franz Ittenbach, 1859. Quelle: Repro aus: Wie Abb. 67, S. XXIII. Abb. 74: St. Andreas, Köln, hl. Joseph mit dem Jesuskind, Otto Mengelberg zugeschrieben, um 1891, 2015. Abb. 75: St. Paul, Köln, hl. Joseph mit dem Jesuskind, Alexander Iven, 1914, 2015. Abb. 76: St. Nicolai, Kalkar, Hauptaltar, Meister Arnt, Jan van Halderen, Ludwig Jupan, Jan Joest, 1488 – 1509. Quelle: Repro aus: Guido de Werd/Michael Jeiter, St. Nikolaikirche Kalkar, Berlin 2002, S. 66. Abb. 77: St. Nicolai, Kalkar, Sieben-Schmerzen-Altar, Henrik Douverman, 1518 – 1521. Quelle: Repro aus Guido de Werd/Michael Jeiter, St. Nikolaikirche Kalkar, Berlin 2002, S. 92. Abb. 78: St. Cyriakus, Weeze, Hochaltar, Entwurf, Ferdinand Langenberg, um 1894 (Altar wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört). Quelle: Repro aus: Ros Sachsse/Rolf Sachsse, Ferdinand Langenberg. Bildhauer in Goch (Gocher Schriften, Heft 1), Goch, 1978, S. 24. Abb. 79: Dortmund, St. Petri, Hochaltar, Meister Gielesz, 1521, 1987. Quelle: Repro aus: Wolfgang Rinke, Dortmunder Kirchen des Mittelalters. St. Reinoldi, St. Marien, St. Johannes Bapt. (Propstei), St. Petri, 3., überarbeitete Auflage, Dortmund 2000, S. 143. Abb. 80: St. Maria im Kapitol, Köln, Herz-Jesu-Skulptur, Nikolaus Elscheidt zugeschrieben, um 1870, 2015. Abb. 81: Herz-Jesu-Figur, Karton, Franz Ittenbach, 1877. Quelle: Repro aus: Wie Abb. 67, S. XLV. Abb. 82: Herz-Jesu-Figur, Gemälde, Ernst Deger, um Mitte des 19. Jahrhunderts. Quelle: Repro aus: Ekkehard Mai: Ernst Deger zum Gedächtnis – Ein Spätnazarener der Düsseldorfer Malerschule, in: Ausstellung zum 100. Todestag des Historienmalers Ernst Deger (Bockenem, Rathaus, 27.  Januar 1985 bis 24.  März 1985), hg. v. Stadt Bockenem, Kultur- und Fremdenverkehrsamt, Bockenem 1985, S. 17. Abb. 83: St. Kunibert, Köln, Herz-Jesu-Statue, Alexander Iven, um 1890. Quelle: Repro aus: Sybille Fraquelli, Ein bunter Traum. Kölns Romanische Kirchen im Historismus (Köln, Kölnisches Stadtmuseum, 7.  Juli bis 16.  September 2012), Köln 2012, S. 52. Abb. 84: Herz-Jesu-Kirche, Köln, Herz-Jesu-Skulptur, Alexander Iven, um 1895, 2014. Abb. 85: Christusfigur, Frauenkirche, Kopenhagen, Bertel Thorvaldsen, 1822. Quelle: Repro aus: Adolf Rosenberg, Thorwaldsen (Künstler-Monographien, XVI), hg. v. H. Knackfuß, Bielefeld/Leipzig 1901, S. 75. Abb. 86: Christus am Ölberg (Getsemani), Holzschnitt, Albrecht Dürer, 1511. Quelle: Repro aus: Michael Thimann, Friedrich Overbeck und die Bildkonzepte des 19. Jahrhunderts (Studien zur christlichen Kunst, 673 9 Abbildungsverzeichnis Bd. 8), hg. v. Frank Büttner/Hans Ramisch, Regensburg 2014, Abb. 110, S. 309. Abb. 87: Christus am Ölberg (Getsemani), Ölgemälde, Friedrich Overbeck, 1827 – 1833. Quelle: Repro aus: Wie Abb. 86, Tafel, XXVI. Abb. 88: St. Johannes, Bislich, Hochaltar, Christus am Ölberg (Getsemani), Ferdinand Langenberg, 1889, 2008. Quelle: Museum Bislich (Eigentum der Diplomrestauratorin Beate Zumkley, die es dem Museum zur Verfügung stellte). Abb. 89: Collegium Augustinianum, Gaesdonck, Christus am Ölberg (Getse mani), Ferdinand Langenberg, 1896, um 1999. Quelle: Repro aus: Wie Abb. 47, S. 113. Abb. 90: Dom, Prag, Altar, Grablegung, Theodor Wilhelm Achtermann, 1862. Quelle: Repro aus: Dagmar Kaiser, Theodor Wilhelm Achtermann (1799 – 1884) und Carl Johann Steinhäuser (1813 – 1879). Ein Beitrag zu Problemen des Nazarenischen in der deutschen Skulptur des 19. Jahrhunderts, Frankfurt am Main/Bern/New York 1985 (Diss. phil. Gießen 1984), Abb. 9. Abb. 91: St. Georg, Kapellen, Hochaltar, Kreuztragung und Begegnung mit Veronika, Ferdinand Langenberg, 1888. Quelle: Repro aus: Wie Abb. 89, S. 99. Abb. 92: St. Johannes, Bislich, Hochaltar, Kreuztragung, Ferdinand Langenberg, 1889, 2008. Quelle: Museum Bislich (Eigentum der Diplomrestauratorin Beate Zumkley, die Foto dem Museum zur Verfügung stellte). Abb. 93: St. Mauritius, Köln, Hauptaltar, Entwurf von Peter Fuchs, Ausführung: Richard Moest, um 1880. Quelle: Repro aus: Iris Benner, Altäre für Köln. Neugotik zwischen Politik, Kunst und Frömmigkeit, in: Dagmar Preising (Hg.), Collectionieren – Restaurieren – Gotisieren. Der Bildschnitzer Richard Moest 1841 – 1906 zum 100. Todestag (Aachen, Suermondt-Ludwig-Museum, 2.  Dezember 2006 – 22.  April 2007; Köln, Kölnisches Stadtmuseum, 26.  Mai – 12.  August 2007), Aachen 2006, S. 25 – 42, S. 29. Abb. 94: St. Godehard, Vorst, Hochaltar, Ferdinand Langengerg, 1902. Quelle: Repro aus: Ros Sachsse/Rolf Sachsse, Ferdinand Langenberg. Bildhauer in Goch (Gocher Schriften, Heft 1), Goch, 1978, S. 33. Abb. 95: St. Severin, Köln, den Pfarr- bzw. Confessio-Altar flankierende Engelsfiguren, Friedrich Custodis, 1892. Quelle: Repro aus: Sybille Fraquelli, Die romanischen Kirchen im Historismus, Band 2 ( Colonia Romanica. Jahrbuch des Fördervereins Romanische Kirchen Köln e. V., Bd. XXVI), Köln 2011, S. 119. Abb. 96: Klosterkirche St. Nikolaus, bei Schloss Dyck, Hauptaltar, einer von zwei adorierenden Engeln, Christoph Stephan, 1858 – 1860. Quelle: Repro aus: Ernst Coester, Werke von Christoph Stephan (1797 – 1864) im Rhein-Kreis Neuss, in: Jahrbuch 2007 für den 674 9 Abbildungsverzeichnis Rhein-Kreis Neuss, hg. v. Kreisheimatbund Neuss e. V., Düsseldorf 2006, S. 116 – 123, S. 118. Abb. 97: Münster, Bonn, Hochaltar, figürliche Ausstattung von Edmund Renard, 1865. Quelle: Repro aus: Wie Abb. 27, Abb. 80. Abb. 98: St. Maximilian, Düsseldorf, Hauptaltar, hl. Franziskus, Julius Bayerle, 1858. Quelle: Repro aus: Wie Abb. 27, Abb. 101. Abb. 99: St. Quirinus, Neuss, Fresko, hl. Franziskus, Franz Ittenbach, 1864, 2009. Abb. 100: Marienhospital, Düsseldorf, Wandgemälde, hl. Franziskus, Franz Ittenbach, 1873 (im Zweiten Weltkrieg zerstört). Quelle: Repro aus: Wie Abb. 67, S. XXXVII. Abb. 101: St. Apollinaris, Remagen, Fresko, hl. Franziskus, Ernst Deger, um 1850, 2009. Abb. 102: St. Apollinars, Remagen, hl. Franziskus, Karl Hoffmann, 1846, 2011. Abb. 103: St. Cyriakus, Krefeld-Hüls, Westportal, hl. Joseph, Edmund Renard, zwischen 1870 und 1872, 2011. Abb. 104: Friedhofskirche, S. Maria della Pietà, Rom, hl. Joseph, nach Entwurf von Friedrich Overbeck gearbeitete Marmorskulptur, ehemals aufgestellt in Hauskapelle des Priesterkollegs im Campo Santo Teutonico, Rom, Karl Hoffmann, 1865. Quelle: Repro aus: Wie Abb. 27, Abb. 44. Abb. 105: St. Apollinaris, Remagen, Fresko im Chor über einem der Seitenaltäre, hl. Joseph, Ernst Deger, um 1850. Quelle: Repro aus: Wie Abb. 17, Abb. 40. Abb. 106: Hl. Joseph, Zeichnung, Franz Ittenbach, 1857. Quelle: Repro aus: Wie Abb. 67, S. XXII. Abb. 107: Kölner Dom, Fresko im Chor, Engel, Edward Jakob Steinle, 1843 – 1845. Quelle: Repro aus: Cornelia Reiter, Die Engelsserie von Edward Jakob Steinle für den Kölner Dom im Kupferstichkabinett der Wiener Akademie, in: das münster, Zeitschrift für christliche Kunst und Kunstwissenschaft, Jg. 65, Heft 2, Regensburg 2012, S. 99 – 106, S. 100. Abb. 108: Kupferstichkabinett Berlin, Miraflores-Altar (Ausschnitt), rechts: Apostel Paulus, Rogier van der Weyden, 1445. Quelle: Repro aus: Der Meister von Flémalle und Rogier van der Weyden (Frankfurt am Main, Städel Museum, 21.  November 2008 bis 22. 2. 2009 – verlängert bis 1.  März 2009), Ostfildern 2008, S. 323. Abb. 109: St. Maria Lyskirchen, Köln, für ehemaligen Hauptaltar angefertigte Skulpturen, ganz links: Apostel Petrus, Christoph Stephan, 1860. Quelle: Repro aus: Wie Abb. 83, S. 58. Abb. 110: St. Quirinus, Neuss, Fassade, Apostel Petrus, Julius Bayerle, 1853, 2009. Abb. 111: Kölner Dom, Südportal, Apostel Petrus, Christian Mohr, 1855, 2009. 675 9 Abbildungsverzeichnis Abb. 112: Hll. Petrus (rechts) und Stephanus, Zeichnung, Franz Ittenbach, 1875. Quelle: Repro aus: Wie Abb. 67, S. XL. Abb. 113: St. Maria Magdalena, Goch, Apostel Petrus, Ferdinand Langenberg, 1890, Zustand 1978. Quelle: Repro aus: Ros Sachsse/Rolf Sachsse, Ferdinand Langenberg. Bildhauer in Goch (Gocher Schriften, Heft 1), Goch, 1978, S. 19. Abb. 114: St. Margareta, Düsseldorf-Gerresheim, Petrusfigur, Wilhelm Mengelberg, 1905. Quelle: Repro aus: Inge Kähmer, Der Bildhauer Wilhelm Mengelberg – seine Altäre und Kirchenausstattungen des Historismus in Neuss und Düsseldorf, in: Beiträge zur Geschichte des Niederrheins (Düsseldorfer Jahrbuch, 77), hg. v. Düsseldorfer Geschichtsverein, Düsseldorf 2007, S. 91 – 186, S. 131, Abb. 23. Abb. 115: St. Quirinus, Neuss, Fassade, Apostel Paulus, Julius Bayerle, 1853, 2009. Abb. 116: Dom, Köln, Nordportal, hl. Antonius von Padua mit dem Jesuskind, Peter Fuchs, um 1872, 2009. Abb. 117: St. Maximilian, Düsseldorf, Hauptaltar, hl. Antonius mit dem Jesuskind, Julius Bayerle, 1858. Quelle: Wie Abb. 27, Abb. 101. Abb. 118: Hl. Georg, Zeichnung, Franz Ittenbach, 1873. Quelle: Repro aus: Wie Abb. 67, S. XXXVIII. Abb. 119: Stiftsplatz 10, Haus Suitbertus, Kaiserswerth, St. Suitbertus, Julius Bayerle, 1864. 2011. Quelle: Kirchenarchiv St. Suitbertus, Kaiserswerth (aufgenommen von Franz-Josef Vogel, Archivar in St. Suitbertus). Abb. 120: St. Peter, Rom, Michelangelo, Pietà, 1497 – 1499. Quelle: Uwe Geese, Skulptur der italienischen Renaissance, in: Rolf Toman (Hg.), Die Kunst der italienischen Renaissance. Architektur, Skulptur, Malerei, Zeichnung, Köln 1994, S. 226. Abb. 121: St. Pankratius, Glehn, Pietà, Nikolaus Steinbach, 1907, 2013. Abb. 122: St. Aposteln, Köln, Pietà, zugeschrieben Nikolaus Elscheidt, um 1870. Quelle: Repro aus: Eduard Trier, Bildwerke für Kultus und Andacht, in: Eduard Trier/Willy Weyres (Hg.), Plastik (Kunst des 19. Jahrhunderts im Rheinland, 4), Düsseldorf 1980, S. 63 – 112, S. 86. Abb. 123: Dom, Münster, Pietà, Theodor Wilhelm Achtermann, 1850, nach Zerstörungen im 2. Weltkrieg nur die Köpfe erhalten. Quelle: Repro aus: Wie Abb. 90, Abb. 26. Abb. 124: St. Mauritius, Köln, Pietà, Karl Hoffmann, 1868, nach Zerstörungen der Kirche im Zweiten Weltkrieg noch erhalten gewesen, nach 1945. Quelle: Repro aus: Hans Vogts, Vincenz Statz (1819 – 1898). Lebensbild und Lebenswerk eines Kölner Baumeisters, in: Wilhelm Neuss (Hg.), Kunstgabe des Vereins für Christliche Kunst im Erzbistum Köln und Bistum Aachen für die Jahre 1959/1960, Mönchengladbach 1960, Abb. 7 b. Abb. 125: Dom, Münster, Pietà, Detail, Theodor Wilhelm Achtermann, 1850. Quelle: Repro aus: Wie Abb. 90, Abb. 26. 676 9 Abbildungsverzeichnis Abb. 126: St. Pankratius, Glehn, Pietà, Detail, Nikolaus Steinbach, 1907, 2013. Abb. 127: St. Agnes, Köln, Pietà, Detail, Nikolaus Steinbach, 1907, 2013. Abb. 128: Wallfahrtsbasilika, Werl, Pietà, Detail, August Wäscher, 1909, 2011. Abb. 129: Fürstlich Löwensteinsche Schlosskapelle, Kleinheubach, Seitenwand, Pietà, Edward Jacob Steinle, 1869 – 1870. Quelle: Repro aus: Alphons M. von Steinle (Hg.), Edward von Steinle. Des Meisters Gesamt-Werk in Abbildungen, Kempten/München 1910, Abb. 654. Abb. 130: St. Agnes, Köln, Pietà, Nikolaus Steinbach, 1907, 2013. Abb. 131: St. Paul, Köln, Pietà, Nikolaus Steinbach, um 1918, 2015. Abb. 132: Herz-Jesu-Kirche, Oberhausen, Pietà, Nikolaus Steinbach, 1919, 2011. Abb. 133: St. Quirinus, Neuss, Pietà, Alexander Iven, 1901, um 2007. Quelle: Repro aus: Susanne Conzen, Eine Pietà des Bildhauers Alexander Iven (1854 – 1934) in St. Quirin zu Neuss, in: Jahrbuch 2007 für den Rhein-Kreis Neuss, hg. v. Kreisheimatbund Neuss e. V., Düsseldorf 2006, S. 176 – 183, S. 179. Abb. 134: St. Joseph, Düsseldorf-Rath, Pietà, Alexander Iven, 1920, um 2007. Quelle: Repro aus: Wie Abb. 133, S. 181. Abb. 135: Lithographie der Pietà für die Friedenskirche in Potsdam, Ernst Rietschel, 1850. Quelle: Repro aus: Wie Abb. 122, S. 88. Abb. 136: Nordfriedhof, Düsseldorf, Grabmal des Bildhauers August Wittig, August Wittig, 1892. Quelle: Repro aus: Wie Abb. 122, S. 88. Abb. 137: Kreuzigung Christi, San Clemente, Katharinenkapelle, Rom, Fresko, Masaccio, Anfang 15. Jahrhundert. Quelle: Repro aus: Géza Jászai, Kreuzigung Christi, in: Engelbert Kirschbaum (Hg.), Lexikon der christlichen Ikonographie, Bd. 2, Freiburg im Breisgau 2004, Spalten 620 – 642, Spalten 625 – 626. Abb. 138: Friedhof an St. Martinus, Veert/Geldern, Kalvarienberg, Julius Bayerle und Dietrich Meinardus, 1856, 2011. Abb. 139: Gendarmenmarkt, Berlin, Schiller-Denkmal, Reinolt Begas, 1866 – 1870. Quelle: Repro aus: Michael Puls, Ewig unzeitgemäß? Begas’ Denkmalkunst im Streif- und Zwielicht, in: Esther Sophia Sünderhauf (Hg.), Begas Monumente für das Kaiserreich. Eine Ausstellung zum 100. Todestag von Reinhold Begas (1831 – 1911) (Berlin, Deutsches Historisches Museum, 25.  November 2010 bis zum 6.  März 2011), Dresden 2010, S. 72. Abb. 140: Katholische Kirche, Königsberg/Preußen, Altarbild, Der Erlöser am Kreuze mit Maria und Johannes, Franz Ittenbach, 1845. Quelle: Repro aus: Wie Abb. 67, S. VI. Abb. 141: St. Ägidien, Münster/Westfalen, Seitenkapelle, Stationsbild, Edward Jacob Steinle, 1857 – 1859. Quelle: Repro aus: Wie Abb. 129, Abb. 629. Abb. 142: St. Laurentius, Bergisch-Gladbach, Kalvarienberg, Karl Hoffmann, um 1850, 2014. 677 9 Abbildungsverzeichnis Abb. 143: St. Bonifatius, Wiesbaden, Kalvarienberg, um 1850. Quelle: Repro aus: Wie Abb. 90, o. S. Abb. 144: Melatenfriedhof, Köln, Hochkreuz, Karl Hoffmann, um 1852, 2014. Abb. 145: Schächer Gesmas, Vorzeichnung zum Fresko für die Kreuzigungsszene in der Kirche St. Apollinaris in Remagen, Ernst Deger, um 1845. Quelle: Repro aus: Wie unter Abb. 82, S. 18. Abb. 146: „Es ist vollbracht“, Ölgemälde, Privatbesitz, Franz Ittenbach, 1845. Quelle: Repro aus: Wie Abb. 67, S. VIII. Abb. 147: Melatenfriedhof, Köln, Grabmal Alexander Iven, Alexander Iven, um 1933. Quelle: Repro aus: Wie Abb. 133, S. 177. Abb. 148: St. Mariä Empfängnis, Düsseldorf, Kruzifixus, Friedrich Wilhelm Mengelberg, um 1897, 2011. Abb. 149: De Krijtberg-Kirche, Amsterdam, Kruzifixus, Friedrich Wilhelm Mengelberg, um 1892, 2013. Abb. 150: St. Mariä Empfängnis, Düsseldorf, Blick in den Chor mit Triumphkreuz von Friedrich Wilhelm Mengelberg, um 1897, nach 1910. Quelle: Repro aus: Karl Josef Konnertz, Zur Geschichte des Kirchenbaus und zum Wandel seiner künstlerischen Ausgestaltung, in: Marienkirche Düsseldorf Oststraße, hg. v. Kirchengemeinde St. Mariä Empfängnis, Düsseldorf 1981, S. 31 – 50, S. 39. Abb. 151: Dom, Köln, XII. Kreuzwegstation, Friedrich Wilhelm Mengelberg, 1893 – 1897, 2014. Abb. 152: De Krijtberg-Kirche, Amsterdam, Pietà, Kopf Christi, Wilhelm Mengelberg, 1905, 2013. Abb. 153: Schloss Charlottenburg, Mausoleum der Königin Luise, Berlin, Kruzifixus, Theodor Wilhelm Achtermann, um 1840. Quelle: Repro aus: Wie Abb. 90, Abb. 3. Abb. 154: St. Apollinaris, Remagen, Fresko, Kruzifixus, Ernst Deger, um 1845. Quelle: Repro aus: Wolfgang Hütt, Die Düsseldorfer Malerschule. 1819 – 1869, Leipzig 1964, Abb. 22. Abb. 155: Dom, Köln, X. Kreuzwegstation, Friedrich Wilhelm Mengelberg, 1893 – 1897, 2014. Abb. 156: Mariensäule, Köln, nach Entwurf von Vincenz Statz, 1857 (Figuren nach Zeichnungen von Edward von Steinle – Maria von Gottfried Renn, Propheten von Peter Fuchs, 1858), 2009. Abb. 157: Mariensäule, Köln, Prophet mit realistischen Gesichtszügen, Peter Fuchs, 1858, 2009. Abb. 158: Mariensäule, Köln, Prophet, Peter Fuchs, 1858, 2009. Abb. 159: Mariensäule, Köln, Prophet, Peter Fuchs, 1858, 2009. Abb. 160: Mariensäule, Köln, Prophet, Peter Fuchs, 1858, 2009. Abb. 161: Dom, Köln, früher an einem inzwischen abgebrochenen Altar angebrachtes Relief Anbetung der Könige, heute im Depot, Peter Fuchs, 1865. Quelle: Repro aus: Wie Abb. 30, S. 42. Abb. 162: Dom, Köln, Engel, früher am abgebrochenen Marienaltar angebracht, heute im Depot, Christian Mohr, 1860. Quelle: Repro aus: 678 9 Abbildungsverzeichnis Rolf Lauer/Michael Puls, Die Skulptur des 19. Jahrhunderts am Kölner Dom, in: Der Kölner Dom im Jahrhundert seiner Vollendung, Bd. 2 (Köln, Josef-Haubrich-Kunsthalle, 16.  Oktober 1980 bis 11.  Januar 1981), Köln 1980, S. 295 – 330, Tafel XVII. Abb. 163: Mariensäule, Köln, Marienfigur, Rückansicht, Gottfried Renn, 1857, 2009. Abb. 164: Mariensäule, Köln, Marienfigur, Gottfried Renn, 1857, 2009. Abb. 165: Nordfriedhof, Düsseldorf, Hochkreuz, Marienfigur, Julius Bayerle, 1851. Abb. 166: Mariensäule, Dülken, Marienfigur, Peter Fuchs, 1858. Quelle: Repro aus: Wie Abb. 27, Abb. 63. Abb. 167: St. Mariä Empfängnis, Düsseldorf, Immaculata, Alexander Iven, um 1898, 2011. Abb. 168: St. Mariä Empfängnis, Düsseldorf, Immaculata, Alexander Iven, um 1898, 2011. Abb. 169: St. Mariä Empfängnis, Düsseldorf, vor der Zerstörung der Kirche angefertigtes Ölgemälde, das den von Alexander Iven hergestellten Figurenschmuck an den Vierungspfeilern und im Chor zeigt, abgelichtet: 2011. Abb. 170: Kriegerdenkmal, Wald, Wilhelm Albermann, 1876. Quelle: Repro aus: Werner Schmidt, Der Bildhauer Wilhelm Albermann (1835 – 1913) Leben und Werk (Publikationen des Kölnischen Stadtmuseums, 3), Köln 2001. Abb. 171: Friedhof Melaten, Köln, Kriegerdenkmal, Figur der Germania, heute nicht mehr vorhanden, Anton Werres, 1870/1871. Quelle: Repro aus: Wie Abb. 27, Abb. 86. Abb. 172: Gerhard Mercator, Stich, Frans Hogenberg, 1574. Quelle: Repro aus: Walter Ring, Kleine Geschichte der Stadt Duisburg, Duisburg 1927, Abb. 25. Abb. 173: Rathaus, Löwen, Figur des Gerhard Mercator, unbekannter Meister, um 1850, 2014. Abb. 174: Mercator-Denkmal, Rupelmonde, nach Zeichnung von M. Ed. Serrure, Jan Frans van Havermaet, 1871. Quelle: Stadtarchiv Duisburg (Akte 10/4828, Sectio XIII, Caps. E, No 23, beginnend 1875). Abb. 175: Mercator-Denkmal, Rupelmonde, Detail, Jan Frans van Havermaet, 1871, nach 2000. Quelle: Repro aus: Anonymus, Bezoek Rupelmonde, o. O., o. J., o. S. Abb. 176: Bologna, Neptunbrunnen, Giambologna, 1563 – 1566. Quelle: Repro aus: Charles Avery, Ein halbes Jahrhundert Giambolognaforschung, in: Wilfried Seipel (Hg.), Giambologna. Triumph des Körpers (Kunsthistorisches Museum, 27.  Juni bis 17.  September 2006), Milano/Wien 2006, S. 23. Abb. 177: Brunnenkolonnade, Wiesbaden Hygiea, Karl Hoffmann, 1850. Quelle: Repro aus: Wie Abb. 27, Abb. 38. 679 9 Abbildungsverzeichnis Abb. 178: Nach Franz Pforr, Dürer und Raffael knien vor dem Throne der Kunst, Georg Carl Hoff, Radierung, um 1810, Direktion Landesmuseum Mainz, Graphische Sammlung. Quelle: Repro aus: Mathias Listl, „Nazarenische Architektur“ – über Darstellung und Funktion des Gebauten im Werk der Lukasbrüder und ihrer Nachfolger, in: das münster, Zeitschrift für christliche Kunst und Kunstwissenschaft, Jg. 65, Heft 2, Regensburg 2012, S. 126 – 133, Abb. 3. Abb. 179: La vierge et l’Enfant, deux chérubins et la colombe du Saint-Esprit, Werkstatt della Robbia, um 1490 – 1500. Quelle: Repro aus: Elise Alloin, Les della Robbia. Sculptures en terre cuite émailée de la Renaissance italienne Nice, Musée national Message Biblique Marc Chagall, 29 juin – 11 novembre; Sèvres, Musée national de Céramique, 10 décembre – 10 mars 2003), Paris 2002, S. 100. Abb. 180: Madonna in Stia, Andrea della Robbia, ohne Datierung. Quelle: Repro aus: Paul Schubring, Luca della Robbia und seine Familie (Künstler-Monographien, LXXIV), hg. v. H. Knackfuß u. a., Bielefeld/Leipzig 1905, Abb. 117, S. 108. Abb. 181: Madonna del cuscino, Museo Nazionale del Bargello, Florenz, Andrea della Robbia, ohne Datierung. Quelle: Repro aus: Piero Bargellini, I della Robbia, Milano 1965, S. 103. Abb. 182: Jesus mit dem verlorenen Schaf, Nach Zeichnung von Karl Müller (1844) angefertigter Stich von Franz Keller. Quelle: Repro aus: Wie Abb. 36, Abb. 15. Abb. 183: Wohnhaus gegenüber Marienkirche, Wuppertal, Der gute Hirte, Christus als Lammträger, Ferdinand Josef Friedrich Custodis, ohne Datierung, 2011. Abb. 184: Katholischer Friedhof Benrath, Grabmal Hundgeburth, eine der zahlreichen Kopien der auf Reiss zurückzuführenden Darstellung einer Pietà an Grabmälern, um 1920, 2012.

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References

Zusammenfassung

Anton Josef Reiss, geboren 1835 in Düsseldorf, war einer der berühmtesten und produktivsten Bildhauer seiner Zeit. Seine Skulpturen fertigte er nicht nur für die katholische Kirche an – auch Adelsfamilien und sogar das Kaiserhaus zählten zu den Auftraggebern des begabten Künstlers. Reiss gehörte zum engen Kreis der Spätnazarener Ernst Deger, Franz Ittenbach, Karl und Andreas Müller. Der durchweg hohen Qualität seiner Bildwerke ist es zu verdanken, dass viele von ihnen auch die großen ikonoklastischen Bewegungen des 20. Jahrhunderts, die sich gegen die Kunst des Historismus und insbesondere gegen die Werke der Nazarener richteten, überdauerten.

Helga Becker stellt Leben und Werk des bedeutenden Bildhauers nun erstmals mit zahlreichen Abbildungen einer breiten Öffentlichkeit vor.